Hundeschule

Basierend auf der Trainingsmethode von Animal Learn wird über positive Motivation durch Belohnung und Lob gearbeitet. Erziehungsmethoden mit Zwang und Gewalt, die den Hund ängstigen oder ihm Schmerzen zufügen, lehne ich ab. Sowohl dem Hund als auch dem Menschen soll das gemeinsame Training Spaß machen! Der Hundebesitzer wird im Einsatz von Körpersprache und Stimme geschult und mit dem Verständnis für Ausdrucksverhalten und den Bedürfnissen des Hundes vertraut gemacht. So wird die Kommunikation zwischen Mensch und Hund verfeinert und ein harmonisches Team entsteht. Bei einem dem Training vorausgehenden Einführungsgespräch werden theoretische Grundlagen des praktischen Trainings erläutert und Ihre Wünsche und Ziele der Ausbildung besprochen.

Beratung bei der Anschaffung eines Hundes
Sie überlegen, sich einen Hund anzuschaffen, doch es sind noch etliche Fragen offen? Damit Sie von Anfang an bestens auf den neuen Mitbewohner vorbereitet sind und Mißverständnisse gar nicht erst aufkommen, werden in einem ersten Beratungsgespräch Ihre individuellen Bedürfnisse berücksichtigt, um einen passenden Freund auf vier Pfoten zu finden.
Training zur Verhaltenskorrektur
Einige Hunde zeigen Verhaltensweisen, die im Zusammenleben mit dem Menschen zu Problemen führen. Die Ursachen dieser unerwünschten Handlungen werden analysiert und gemeinsam mit den Hundebesitzern ein individueller Trainingsplan zur Verhaltenskorrektur ausgearbeitet.
Junghundetraining
Kommt unser Junghund in seine Sturm- und Drangzeit, wird bisher Gelerntes gerne “vergessen” und stattdessen die Umwelt erkundet. Hier steht Festigung des Grundgehorsams unter steigender Ablenkung im Vordergrund. Natürlich mit viel Lob und Belohnung - Spaß inklusive....
Unerwünschtes Jagdverhalten
Hunde, die unerwünscht jagen und massives Interesse am Wild zeigen, können den täglichen Spaziergang zum nervenaufreibenden und kraftraubenden Spießrutenlauf werden lassen. Nicht nur, dass der Freilauf stark eingeschränkt ist, lässt auch die Aufmerksamkeit zu wünschen übrig. Durch sinnvolle Auslastung, Aufmerksamkeits- und Kommandoübungen sowie Schleppleinentraining können entspannte Spaziergänge wieder möglich werden.
Nasenarbeit
Nasenarbeit ist eine der sinnvollsten Beschäftigungsmöglichkeiten für den Hund. Dazu gehören z. B. die Suche nach Futter und Gegenständen, Fährtenarbeit, Mantrailing, Flächensuche, Stoffidentifikation und Geruchsunterscheidung sowie die Suche nach verlorenen Gegenständen. Der Hund wird dabei geistig gefordert, ohne sich körperlich auszupowern, die Konzentration wird gefördert und das Zusammengehörigkeitsgefühl wird gestärkt. Unter kontrollierten Bedingungen werden die Anlagen natürlich gefördert. Außerdem ist Nasenarbeit eine gute Beschäftigungsmöglichkeit für kranke bzw. rekonvaleszente Hunde sowie für die kalte Jahreszeit zu Hause.
Lernspaziergänge
Laufen mehrere Hunde miteinander, haben sie immer auf die eine oder andere Weise Kontakt zueinander. Durch kommunikatives Spazierengehen werden Bindung und Vertrauen der Mensch-Hund-Beziehung gestärkt. Die Kommunikation vom Menschen zum Hund wird verfeinert und durch gegenseitige Aufmerksamkeit und gemeinsame Aktionen haben Hund und Mensch einfach mehr Spaß beim Spaziergang.
NÖ Hundehalte-Sachkundenachweis
Das niederösterreichische Hundehaltegesetz schreibt für Hunde mit einem sogenannten „erhöhten Gefährdungspotential“ einen Sachkundenachweis vor. Für die Rassen American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier, Pit-Bull, Bullterrier, Dogo Argentino, Tosa Inu, Bandog und Rottweiler sowie deren Mischlinge muß dieser Nachweis in jedem Fall erbracht werden.
Die Ausbildung umfasst zehn Stunden, wobei vier theoretische und sechs praktische Stunden absolviert werden müssen.
Social Walks
Spaziergänge in Kleingruppen, bei denen individuelle Distanzen eingehalten und auch stürmischen oder weniger sozialisierten Hunden die Möglichkeit auf gemeinsame Aktivitäten gegeben wird. Das Sozialverhalten wird verbessert und Begegnungsübungen festigen das im Verhaltenstraining Erlernte von Hund und Halter.
Alltagsorientierte Erziehung in Theorie & Praxis
Die meisten Hundehalter wünschen sich einen Hund, der kommt, wenn man ihn ruft – auch beim Spaziergang und nicht nur am Hundeplatz.... Durch eine auf gegenseitiges Vertrauen und Respekt aufbauende Beziehung werden Hund und Mensch ein freundschaftliches Team, das sich aufeinander verlassen kann.
Der Aufbau des Grundgehorsams erfolgt zu Beginn im Einzeltraining, das konzentrierteres und ruhigeres Arbeiten sowohl für den Hund als auch für die Besitzer ermöglicht. Danach werden die erlernten Kommandos in der Gruppe und unter Ablenkung gefestigt.
Welpenfrüherziehung
Hier steht Erlernen der Grundlagen des Grundgehorsams durch viel Lob und Belohnung im Vordergrund. In kurzen Einzeltrainingseinheiten lernt der Kleine die ersten Kommandos und Regeln für das tägliche Zusammenleben mit seinen Menschen.
Jagdhundeausbildung
Ausbildung von Vorstehhunden und Retrievern aller Altersstufen in Einzeltraining und Kleingruppen, Vorbereitung auf die jagdlichen Prüfungen, Schußfestigkeitstraining, jagdliche Nasenarbeit, wie Schweiß, Schleppe, Verlorensuche. Korrektur von Problemverhalten und unerwünschten Verhaltensweisen des Jagdhundes sowie alternative Beschäftigung und Ersatztraining für Jagdhunderassen in nicht jagdlicher Führung.
Trainingsmöglichkeit am eingezäunten Gelände (4.700 m2) sowie im Nieder- und Schalenwildrevier mit Wasserzugang.
Ernährungsberatung
Womit füttere ich meinen Welpen? Welche Art von Futter ist für meinen Hund die beste? Wie specke ich meinen übergewichtigen Hund ab?
Falsche Fütterung kann die Ursache für Verhaltensprobleme sein und den Hund “krank” machen. Die Ernährungsgewohnheiten werden analysiert und es wird ein Futterplan ausgearbeitet, der den individuellen Anforderungen des Hundes entspricht.
Mantrailing
In Zusammenarbeit mit Julia Purgathofer, www.hundemomente.at
Mantrailing ist die Suche nach „verschwundenen“ Menschen. Jeder Mensch hat ein individuelles Geruchsfeld, das er wie einen Fingeradruck dort hinterlässt, wo er ist bzw. war. Hunde können diese Geruchspartikel, die am Boden, in der Luft oder an Objekten hängen, riechen und so die Spur aufnehmen. Nach dem Anriechen an einem Geruchsobjekt, z..B. einem Kleidungsstück, soll die Spur aufgenommen und die versteckte Person gefunden werden. Der Hund wird beim Mantrailing an einem Brustgeschirr und einer 5 – 10 m langen Leine geführt.
Es werden laufende Trailtermine angeboten, die nach Belieben einzeln gebucht werden können. Es sind max. 4 Teams in einer 2-Std.-Einheit. Treffpunkte werden nach Anmeldung bekanntgegeben (Großraum Schwechat - Hainburg). Für jeden Teilnehmer an den laufenden Trailstunden ist das einmalige Absolvieren des Basisworkshops Voraussetzung. Anfängern werden die Grundbegriffe des Mantrailing vermittelt und erste Schritte gemeinsam erarbeitet. Um jedem Teilnehmer optimales Training bieten und den Hund am aktuellen Ausbildungsstand weiterarbeiten zu können, ist auch für schon im Mantrailing erfahrene Hunde und Hundeführer die einmalige Teilnahme am Basisworkshop notwendig, um an den laufende Trailstunden buchen zu können.
Dummytraining
Die Arbeit mit Dummies, den gefüllten Leinensäckchen, ist mittlerweile über die Retrievergrenzen hinaus eine beliebte Beschäftigungsmöglichkeit. Viele Hundebesitzer lasten ihre Hunde mit dieser Kombination aus Suche, Apportieren und Grundgehorsam aus, die ihren Ursprung in der Jagdhundeausbildung hat. Vom einfachen Herantragen eines Dummy bis zum Arbeiten und Lenken des Hundes auf größere Distanzen gibt es viele Möglichkeiten, die individuell auf jedes Hund-Mensch-Team abgestimmt werden können.
Dummyarbeit ist für jeden Hund geeignet, der gerne Dinge herumträgt. Mittlerweile gibt es Dummies in verschiedenen Größen und Varianten – ob mit Fell oder in der Miniversion, für jeden Hund sollte was Passendes zu finden sein :-)
Es werden laufende Dummytermine angeboten, die einzeln gebucht werden können. Es sind max. 5 Mensch-Hund-Teams in einer 2-Std.-Einheit. Gearbeitet wird entweder in Hollern am Trainingsgelände oder in der dortigen Umgebung. Für jeden Teilnehmer an den laufenden Dummystunden ist das einmalige Absolvieren eines Einzeltermins Voraussetzung, um den Hund und seine Arbeitsweise kennenzulernen.
Anfängern werden die Grundbegriffe des Apportierens vermittelt und es werden erste Schritte gemeinsam erarbeitet. Bei Teams mit bereits vorhandenen Kenntnissen dient der Ersttermin zur Feststellung des aktuellen Ausbildungsstandes, damit das Weiterarbeiten am derzeitigen Niveau bei den laufenden Terminen garantiert werden kann.
Gerätetraining
Geräteübungen fördern die taktilen Fähigkeiten, das Körperbewußtsein und stärken Selbstwertgefühl sowie Zusammengehörigkeit zwischen Mensch und Hund. Langsames, bewußtes Erarbeiten verschiedenartiger Geräte und Bodenhindernisse ist auch als Bewegungstraining für ältere und rekonvaleszente Hunde gut geeignet.